Mo. 29. Juni 2009  09:00

Malerei zu Musik

Andrea Kapellari / Cornelia Commenda / Sarah Safer (Studierende der Kunst Universität Linz)

Großformatiges Malen am Boden
Der Workshop "Malerei zu Musik " ist für Volksschulen der 1. bis 4. Klasse. Die SchülerInnen experimentieren dabei, wie man mit Acrylfarbe und Molinostoffen Musik in Farbe und Form übersetzten kann.
Mo. 29. Juni 2009  19:00

Artist in Residence - Präsentation

Heinz Holzmann (A), Thomas Gamsjaeger (A) und Matthias Zibuschka (A)

Diese Veranstaltung wurde ABGESAGT!
pacem (A) präsentieren ihre bei BELLEVUE entstandene Arbeit.

Mo. 29. Juni 2009  20:00

Kinosnacks der besonderen Art

HBLW Landwiedstraße

Zubereitet von SchülerInnen der HBLW Landwiedstraße
Kein Popcorn, keine Chips – und knistert doch. Vor allem aber kann man nicht aufhören in die Tüte zu greifen, während man gespannt auf die Leinwand starrt. Der ideale Kinosnack zum Film „In 80 Tagen um die Welt“ wird kreiert und zubereitet von den 20 SchülerInnen der 1 FW A der HBLW Landwiedstraße. Gereicht werden die Snacks von den Schülern aus dem vierten Jahrgang.
Mo. 29. Juni 2009  21:00

In 80 Tagen um die Welt



Turbulente Abenteuerkomödie
USA 1956, R: Michael Anderson, 183 min

supported by ÖAMTC

Die erste epische Verfilmung des Romans von Jules Verne mit David Niven als Phileas Fogg, der die Wette abschliesst, den Erdball in 80 Tagen zu umrunden. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts und es geht in verschiedensten Verkehrsmitteln über die Kontinente. Der Produzent Michael Todd liess mit dem ausschliesslich an Originalschauplätzen gedrehten Film für 6 Millionen Dollar den teuersten Film seiner Zeit produzieren.
Do. 25. Juni 2009 - Di. 30. Juni 2009  

Artist in Residence: spacem (A) Diese Veranstaltung wurde ABGESAGT!

spacem (A)

blue by yellow.
„Das Haus stülpt sich dir über. Das Haus nimmt dir die Sicht.“

spacem verwendet das gelbe Haus nicht unmittelbar. "Wir arbeiten, sozusagen, in einem ‚Nebenraum’, werden in vielerlei Hinsicht ‚Nachbarn’. In der räumlichen Nähe zum gelben Haus entsteht das klassische Feld des ‚neighbourhood’. Dieser topologische Raum wird unser Handlungsmuster bestimmen - nichts ist vordefiniert, alles entsteht aus der Interaktion vor Ort. Wir werden einerseits von unseren Nachbarn lernen, andererseits ist die Nachbarschaft auch aufgefordert, von uns zu lernen. Durch die Errichtung eines eigenen Quartiers, einer ‚eigenen Heimat’, mit einer vom gelben Haus losgelösten Identifikation, definieren wir blue-by-yellow als eigenständiges Projekt in auffallender Nähe zum genannten Bau. Das Ziel ist eine Art symbiotische Beziehung, die sich zu gegenseitigem Nutzen entwickelt, aber auch die Errichtung einer temporären Struktur, die sich - kurz bevor es zu einer übergroßen Abhängigkeit kommt - nach sechs Tagen selbstständig zerstört. Die ‚found-footage’-Strategie wird hierbei völlig ausgereizt und auf die Spitze getrieben, alles wird ins Nichts zurückverwandelt.

spacem wird als Interventionspool agieren, wird mitunter auch untereinander Konflikte frei ausleben. Die Idee ist: eine selbstreinigende Aktion, die das Umfeld komplett einschließt. Das Zusammentreffen von unterschiedlichen räumlichen Besonderheiten animiert uns, diese zu thematisieren. Wenn Menschen auf eine andere Umgebung treffen, geht das selten reibungslos vonstatten, es entsteht mitunter Merkwürdiges ..." (Konzepttext spacem)
Mi. 24. Juni 2009 - Sa. 12. September 2009  

Artist in Residence: Lorenz eSeL Seidler, (A)

eSeL (A)

unter dem Pseudonym „eSel“ erfasst und kommentiert Lorenz Seidler
das Kunstgeschehen in Wien und Umgebung. Ein Online-Kalender mit
Server-Infrastruktur, Newsletter, Website und Mischpult sind wesentliche
Tools, geben aber nur einen Bruchteil der Varianten und Kanäle wieder, mit
denen der Künstler arbeitet. lorenz Seidler als „Kommunikationskatalysator“
sorgt für andauernde und nachhaltige Beschäftigung mit zeitgenössischer
Kunst, die über aktive, partizipative Auseinandersetzung mit Grundfragen
zu Kunst und Kultur öffentliche und virtuelle Räume verschränkt.

Für BELLEVUE verlagert „eSel“ seine Basis für drei Monate nach Linz.
Er wirkt an der Programmierung des gelben Hauses mit – und verbindet
das Geschehen vor Ort mit sozialen Netzwerken wie facebook, twitter,
youTube, flickr, aber auch dem Infokanal im TV-Kabelnetz in der direkten
Nachbarschaft. Tägliche Berichte „medialisieren“ die Veranstaltungen, um
das gelbe Haus auch online erfahrbar zu machen und durch die Produktion
eigener Medieninhalte zur aktiven Partizipation und Selbstermächtigung in
der Mediensphäre aufzufordern. In eSels wöchentlich live aufgezeichneter
DIY(Do-It-Yourself)-Talkshow „BELLEVUE erzählt“ werden Themenschwerpunkte
wie Nachbarschaft, Verkehr und Jugendprobleme aus unterschiedlichen
Blickwinkeln diskutiert. Kulturschaffende, BewohnerInnen
und themenspezifische Fachleute argumentieren am Podium und entwickeln
gemeinsame lösungsansätze. Das Publikum wird zusätzlich durch
humorvolle sowie spielerische Elemente aktiv eingebunden. Gestaltet und
moderiert werden die Talks von lorenz Seidler selbst, der sich – thematisch
auch immer passend kostümiert –einmal mehr als offener Vernetzer
und Vermittler zeigt. Ebenso wurden Aufzeichnungen aus direkten Gesprächen
mit AnrainerInnen und Ortskundigen für den von „eSel“ im
Vorfeld zu BELLEVUE gestalteten Audioguide zu historischen und topografischen
Themenschwerpunkten im Schnittpult neu „remixt“. In
17 Stationen erschließt der Audioguide mit den collagierten Wortspenden
diskursive Perspektiven auf die Wege und Schauplätze des alltäglichen Lebens
im Areal rund um das gelbe Haus – für BesucherInnen ebenso wie
für die AnrainerInnen.

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