So. 05. Juli 2009  11:00

Völkergarten – Garten der Vielfalt

SOS-Menschenrechte

Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Mai 2009 – Neue Innenstadt, Froschberg
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Neue Innenstadt, Froschberg, sind zu Gast bei BELLEVUE und bieten einen Rückblick auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Mai 2009:
In Zusammenarbeit mit Vereinen und Organisationen vor Ort wurde der Volksgarten zu einem Veranstaltungsort für Präsentationen, Diskussionen und auch Unterhaltung. Die Vielfalt der Veranstaltungen spiegelte die Vielfalt im Stadtteil wider. Der Volksgarten wurde zum Völkergarten.

Beteiligte:
Sibylle Ettengruber, Christian Cakl, Pia Schauenburg, Alexander Jöchl, Daniel Gollme, Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)
So. 05. Juli 2009  11:00

Wie kommt ein Seepferdchen an die Donau?

Verein Vierteltreff Alt-Urfahr West, Silvia Bartoš

Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ August 2009 – Urfahr-Zentrum, Pöstlingberg
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Urfahr-Zentrum, Pöstlingberg sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren eine Vorausschau auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ August 2009:
gelebte Nachbarschaft in Alt-Urfahr. Das Projekt schafft temporäre Begegnungsräume für alle: auf den Straßen, am Donauufer und in Hinterhöfen. So werden AnrainerInnen und BesucherInnen die Straße „bewohnen“ und besitzen. Eine Ausstellung im Neuen Rathaus zeigt zudem Werke von ansässigen KünstlerInnen.

Beteiligte:
Silvia Bartoš, Chris Althaler, Jelena Razumowa, Andrej Afanassov, Elfriede Wimmer, Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)

KooperationspartnerInnen:
SOS-Menschenrechte – Flüchtlingswohnheim Rudolfstraße, Kulturverein Alt-Urfahr, Talent-Experiment OÖ
So. 05. Juli 2009  11:00

SONNTAGMORGEN Frühstück bei BELLEVUE



Köstliches, kostenloses Frühstück serviert mit dem Kulturhauptstadtteilprojekt des Monats
Frühstück solange der Vorrat reicht

So. 05. Juli 2009  20:15

TATORT: Zahn um Zahn

D 1987, R: Hajo Gies

1985 fürs Kino produziert – Kult-Kommissar Horst Schimanski ermittelt auf eigene Faust.
Aufruhr in einer Werksiedlung in Duisburg: sie soll verkauft und abgerissen werden. Der Großindustrielle Grassmann bedauert das Schicksal der Bewohner, aber auch er unterliegt dem Zwang der wirtschaftlichen Notwendigkeiten ... Einer der Betroffenen, Alf Krüger, bringt erst seine Familie, dann sich selbst um. Wo liegen die Motive für die Familientragödie? Verzweiflung über die Zwangsräumung der Wohnung? Aber warum hat der penible Buchhalter sein jüngstes Kind übersehen? Und was hat der biedere Mann kurz vor seinem Tod in Marseille gesucht?

Der Tote war ein Schulfreund von Schimanski, und der reagiert spontan. Er platzt in eine Sitzung bei Grassmann, macht ihn für Krügers Tod verantwortlich, wirft ihm Menschenverachtung und Profitgier vor. Grassmann läßt seine Verbindungen spielen. Der Fall wird offiziell für abgeschlossen erklärt. Aber Schimanski ermittelt auf eigene Faust weiter und trifft dabei manche offensichtlich zart besaitete Seele. Königsberg muss ihn vom Dienst suspendieren.

Daraufhin dreht Schimanski durch. Niemand kann ihn mehr halten, auch sein Freund und Kollege Christian Thanner nicht. Er fliegt nach Marseille, folgt den Spuren des Toten. Und gleich ihm - und ihm immer ein wenig voraus - die Journalistin Ulli. Sie ist hinter der gleichen Geschichte her; wie Schimanski ist sie ein Mensch, der nicht aufgeben kann und will, dem es um Gerechtigkeit geht. Auf die beiden werden mehrere Anschläge verübt, Anschläge von Profis. Dahinter steckt eine Vereinigung ehemaliger Fremdenlegionäre und ihr mysteriöser Chef, den keiner kennt, obwohl er ein einflussreicher Mann ist.

Aus Hund und Katz wird mehr als eine Interessengemeinschaft: Die gemeinsame Lebensgefahr macht es den beiden möglich, zu ihren Gefühlen zu stehen. Die Spur führt nach Duisburg zurück. Und wieder einmal agiert Ulli allein, obwohl Schimanski sie gewarnt hat. Er versucht, sie mit Gewalt zurückzuhalten, aber sie ist ihm wieder voraus ...
(Quelle: www.tatort-fundus.de)
Mi. 24. Juni 2009 - Sa. 12. September 2009  

Artist in Residence: Lorenz eSeL Seidler, (A)

eSeL (A)

unter dem Pseudonym „eSel“ erfasst und kommentiert Lorenz Seidler
das Kunstgeschehen in Wien und Umgebung. Ein Online-Kalender mit
Server-Infrastruktur, Newsletter, Website und Mischpult sind wesentliche
Tools, geben aber nur einen Bruchteil der Varianten und Kanäle wieder, mit
denen der Künstler arbeitet. lorenz Seidler als „Kommunikationskatalysator“
sorgt für andauernde und nachhaltige Beschäftigung mit zeitgenössischer
Kunst, die über aktive, partizipative Auseinandersetzung mit Grundfragen
zu Kunst und Kultur öffentliche und virtuelle Räume verschränkt.

Für BELLEVUE verlagert „eSel“ seine Basis für drei Monate nach Linz.
Er wirkt an der Programmierung des gelben Hauses mit – und verbindet
das Geschehen vor Ort mit sozialen Netzwerken wie facebook, twitter,
youTube, flickr, aber auch dem Infokanal im TV-Kabelnetz in der direkten
Nachbarschaft. Tägliche Berichte „medialisieren“ die Veranstaltungen, um
das gelbe Haus auch online erfahrbar zu machen und durch die Produktion
eigener Medieninhalte zur aktiven Partizipation und Selbstermächtigung in
der Mediensphäre aufzufordern. In eSels wöchentlich live aufgezeichneter
DIY(Do-It-Yourself)-Talkshow „BELLEVUE erzählt“ werden Themenschwerpunkte
wie Nachbarschaft, Verkehr und Jugendprobleme aus unterschiedlichen
Blickwinkeln diskutiert. Kulturschaffende, BewohnerInnen
und themenspezifische Fachleute argumentieren am Podium und entwickeln
gemeinsame lösungsansätze. Das Publikum wird zusätzlich durch
humorvolle sowie spielerische Elemente aktiv eingebunden. Gestaltet und
moderiert werden die Talks von lorenz Seidler selbst, der sich – thematisch
auch immer passend kostümiert –einmal mehr als offener Vernetzer
und Vermittler zeigt. Ebenso wurden Aufzeichnungen aus direkten Gesprächen
mit AnrainerInnen und Ortskundigen für den von „eSel“ im
Vorfeld zu BELLEVUE gestalteten Audioguide zu historischen und topografischen
Themenschwerpunkten im Schnittpult neu „remixt“. In
17 Stationen erschließt der Audioguide mit den collagierten Wortspenden
diskursive Perspektiven auf die Wege und Schauplätze des alltäglichen Lebens
im Areal rund um das gelbe Haus – für BesucherInnen ebenso wie
für die AnrainerInnen.

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