So. 23. August 2009  11:00

1.000 und eine Geschichte aus dem Franckviertel

Verein 1.000 und eine Geschichte aus dem Franckviertel

Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ September 2009 – Franckviertel, Hafenviertel
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Franckviertel, Hafenviertel sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren eine Vorausschau auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ September 2009:
Einen Monat lang wird das Franckviertel zur Bühne: Geschichten werden erzählt und gelesen, auf Wäscheleinen ausgestellt und im Rahmen des Forumtheaters öffentlich inszeniert. Sie öffnen Einblicke in Lebenswelten der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und setzen den Rahmen für gemeinsame Feste und Spiele im öffentlichen Raum.

Beteiligte:
Inge Bammer, Charlotte Wiesmann, Anne Janssen, Jürgen Heib, Thomas Mader, Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)

KooperationspartnerInnen:
Kulturhauptstadtteil Franckviertel Team – Ein Netzwerk aus BewohnerInnen, Dorfhalleschule (VS 33), pro mente Kunst & Kultur, Stadtplanung FreiRaumStadt, Stadtteilarbeit Leben im Franckviertel und VFQ – Verein für Frauenqualifikation, Verein 100 und eine Geschichte aus dem Franckviertel, Schulen, Pfarre, soziokulturelle Einrichtungen und Vereine
So. 23. August 2009  11:00

SONNTAGMORGEN Frühstück bei BELLEVUE



Köstliches, kostenloses Frühstück serviert mit dem Kulturhauptstadtteilprojekt des Monats
Frühstück solange der Vorrat reicht

So. 23. August 2009  20:15

TATORT: Kuscheltiere

D 1982, R: Hajo Gies

Schimanski und Thanner bei der Aufdeckung einer "anonymen Bestattung".
Im Rhein bei Duisburg wird ein totes asiatisches Kind gefunden. Es ist aber nicht ertrunken, sondern war bereits tot als es in den Fluss geworfen wurde. Schimanski und Thanner werden auf den Fall angesetzt. Sie vermuten, dass es sich um ein illegal adoptiertes Kind handelt. Beigaben in dem Plastiksack lassen darauf schließen, daß sich die Eltern aus Angst vor den gesetzlichen Folgen zu dieser "anonymen Bestattung" entschlossen haben.

Die Spur führt nach Amsterdam zu einem Vermittlungsbüro für solche Kinder. Schimanski und Thanner kommen zunächst nicht recht weiter, da diese Vermittlungsgeschäfte in Holland legal sind und die liebenswürdigen holländischen Kollegen ihnen nur mit gutgemeinten Ratschlägen und ebensolchen Warnungen dienen können. Schimanski gelingt es dennoch, sich die Unterlagen zu beschaffen, die schließlich zur Aufklärung führen. Aber auch für die holländischen Kollegen wird der Fall interessanter, als zu erwarten war ...
(Quelle: www.tatort-fundus.de)
Mo. 17. August 2009 - So. 23. August 2009  

Artist in Residence: Kurt Lackner (A)

Kurt Lackner (A)

Kurt Lackner sammelt persönliche Erinnerungsstücke von AnrainerInnen, die er zu Collagen verarbeitet. Dabei bedient er sich sowohl der Do-It-Yourself-Ästhetik von ausgeschnittenen Zeitungsschnipseln wie auch der Technik der Übermalung.

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So. 23. August 2009 - So. 23. August 2009  18:00

Artist in Residence: Präsentation Kurt Lackner (A)

Kurt Lackner (A)

Kurt Lackner stellt seine bei BELLEVUE entstandenen Arbeiten vor!
Kurt Lackner sammelt persönliche Erinnerungsstücke von AnrainerInnen, die er zu Collagen verarbeitet. Dabei bedient er sich sowohl der Do-It-Yourself-Ästhetik von ausgeschnittenen Zeitungsschnipseln wie auch der Technik der Übermalung.

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Mo. 17. August 2009 - So. 30. August 2009  

Artist in Residence: Ulli Lust (A/D)

Ulli Lust (A/D)

zeichnet Comic-Reportagen, die auf streng journalistischer Recherche zu urbanen Phänomenen und dem alltäglichen Leben basieren. Bei BELLEVUE werden sie sich auf historische Begebenheiten konzentrieren.

Eine andere Werkreihe sind erotisch-mythologische Erzählungen in Comicform, die auf frühzeitlichen Mythologien aufbauen. Derzeit arbeitet sie vorrangig an einem umfangreichen autobiografischen Comic über ihre Jugendzeit, in dem sich Reise- und Schelmenroman mit einem existenziellen Teenagerdrama verbinden: „Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens” (erscheint im September 2009 beim Avant Verlag, Berlin). Sie ist Initiatorin des Online-Verlags http://electrocomics.com. Bei BELLEVUE wird sie sich auf historische Begebenheiten am Bindermichl und Spallerhof konzentrieren.

„Als Zeichnerin bin ich Erzählerin.
Wenn ich auf die Straße gehe, finde ich eine großartige Alltagsinszenierung voller Individuen, Ereignisse und Eigentümlichkeiten. Die Portraits, die ich zeichne, nähren sich aus diesen Beobachtungen. Es sind Charakterstudien von Zeitgenossen, die ich umso liebevoller behandle, je weiter sie vom allgemeinen Schönheitsideal abweichen.
Meine unterschiedlichen Interessen und Themen fordern die Entwicklung eines immer neuen formalen Zugangs: Manche Geschichten lassen sich in einem einzigen Bild erzählen, andere verlangen nach den komplexen dramaturgischen Möglichkeiten des Comic. Genauso variiert meine Zeichensprache, mein Strich, gemäß dem Klang, nach dem eine Geschichte verlangt.“ Ulli Lust
So. 23. August 2009 - Mo. 31. August 2009  

Artist in Residence: Juan López Díez (E)

Juan López Díez (E)

In seiner Arbeit beschäftigt sich Juan López Díez mit popkulturellen Phänomenen. Basierend auf der visuellen Sprache von Comic-, Graffiti- oder Musikkultur collagiert er raumgreifende Wandarbeiten und Videoinstallationen mit dreidimensionalen Elementen und perspektivischen Zeichnungen aus Klebefolie. Er modifiziert so die vorgefundenen Räume mit neuen symbolischen Schichten aus Techniken, die in der Werbebranche eingesetzt werden. López wird während seinem Aufenthalt bei BELLEVUE für die Erdgeschoss-Wand des gelben Hauses, Richtung Park schauend, eine neue Wandarbeit erstellen, die sich aus seiner Wahrnehmung des Ortes generiert. Dies ist der zweite Besuch des spanischen Künstlers in Linz. In seiner Arbeit werden sich daher die Schichten aus Erinnerung und gegenwärtiger Wahrnehmung überschneiden.
Mi. 24. Juni 2009 - Sa. 12. September 2009  

Artist in Residence: Lorenz eSeL Seidler, (A)

eSeL (A)

unter dem Pseudonym „eSel“ erfasst und kommentiert Lorenz Seidler
das Kunstgeschehen in Wien und Umgebung. Ein Online-Kalender mit
Server-Infrastruktur, Newsletter, Website und Mischpult sind wesentliche
Tools, geben aber nur einen Bruchteil der Varianten und Kanäle wieder, mit
denen der Künstler arbeitet. lorenz Seidler als „Kommunikationskatalysator“
sorgt für andauernde und nachhaltige Beschäftigung mit zeitgenössischer
Kunst, die über aktive, partizipative Auseinandersetzung mit Grundfragen
zu Kunst und Kultur öffentliche und virtuelle Räume verschränkt.

Für BELLEVUE verlagert „eSel“ seine Basis für drei Monate nach Linz.
Er wirkt an der Programmierung des gelben Hauses mit – und verbindet
das Geschehen vor Ort mit sozialen Netzwerken wie facebook, twitter,
youTube, flickr, aber auch dem Infokanal im TV-Kabelnetz in der direkten
Nachbarschaft. Tägliche Berichte „medialisieren“ die Veranstaltungen, um
das gelbe Haus auch online erfahrbar zu machen und durch die Produktion
eigener Medieninhalte zur aktiven Partizipation und Selbstermächtigung in
der Mediensphäre aufzufordern. In eSels wöchentlich live aufgezeichneter
DIY(Do-It-Yourself)-Talkshow „BELLEVUE erzählt“ werden Themenschwerpunkte
wie Nachbarschaft, Verkehr und Jugendprobleme aus unterschiedlichen
Blickwinkeln diskutiert. Kulturschaffende, BewohnerInnen
und themenspezifische Fachleute argumentieren am Podium und entwickeln
gemeinsame lösungsansätze. Das Publikum wird zusätzlich durch
humorvolle sowie spielerische Elemente aktiv eingebunden. Gestaltet und
moderiert werden die Talks von lorenz Seidler selbst, der sich – thematisch
auch immer passend kostümiert –einmal mehr als offener Vernetzer
und Vermittler zeigt. Ebenso wurden Aufzeichnungen aus direkten Gesprächen
mit AnrainerInnen und Ortskundigen für den von „eSel“ im
Vorfeld zu BELLEVUE gestalteten Audioguide zu historischen und topografischen
Themenschwerpunkten im Schnittpult neu „remixt“. In
17 Stationen erschließt der Audioguide mit den collagierten Wortspenden
diskursive Perspektiven auf die Wege und Schauplätze des alltäglichen Lebens
im Areal rund um das gelbe Haus – für BesucherInnen ebenso wie
für die AnrainerInnen.

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